1908 Carl Frikart erwirbt in Stäfa eine Gärtnerei und beginnt mit der Kultivierung von Freilandstauden. Bekanntheit in ganz Europa erlangt der Betrieb um 1920 dank der Züchtung von Aster x frikartii 'Wunder von Stäfa', welche als langblühende Schnittstaude noch heute sehr beliebt ist.
1946 übernehmen seine Söhne den Betrieb und führen die Züchtungs- und Selektionsarbeit fort.
1978 Longin Ziegler kauft die Gärtnerei und verlegt sie nach Grüningen.
1998 Beat Graf gründet die Frikarti Stauden AG und übernimmt die Staudengärtnerei.
1999 Die Frikarti Stauden AG tritt der Stauden Ring GmbH - einem Verbund von sechs deutschen und einer österreichischen Gärtnerei - bei und legt damit den Grundstein zur Expansion.
2001 Die Leistungen des Stauden Rings werden an der Bundesgartenschau in Potsdam mit dem Staats-Ehrenpreis gewürdigt. Die Urkunde überreicht Bundesministerin Kühnast persönlich.
2008 Die Frikarti Stauden AG kauft im aargauischen Brittnau eine Gärtnerei mit über 7000 m2 Hochglas und verstärkt damit die Eigenproduktion. Das hundertjährige Bestehen der Gärtnerei und das 10-jährige Jubiläum der Frikarti Stauden AG wird mit einem Fest gefeiert.
2010 Der Kanton Zürich bewilligt den privaten Gestaltungsplan ‚Oberzelg Grüningen’. Die Frikarti Stauden AG kann die bestehende Gärtnerei um ca. 2 Hektaren vergrössern.
2012 Eröffnung des neuen Büro- und Versandgebäudes mit einer Fläche von ca. 2’300 m2.